Die Falcone als Scrambler- sinnig oder nicht? |
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04.10.12 10:00
awo425    
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Re: Die Falcone als Scrambler- sinnig oder nicht?
Hallo Mario,
Tja, wenns Winter wird, wirds dem moppedfahrenden Ossi eben langweilig und er sucht sich was zu schrauben :D Klar, 8mm Umbau bei der Militare steht an, aber das ist in 2 Tagen locker erledigt. Klar, der lange Straßentrecker ist vom der ganze Geometrie keine idealer Scramblerbasis. Aber so nen ölpissenden Britenbock mit den gefühlten 1000 Anbauteilen und Dichtstellen möcht ich ganz einfach nicht haben, von den Lagerproblemen der Wellen mal ganz abgesehen, eben Langhuber.
Ich hatte meine Militare ja auch schon in nem alten Militärtrainigsgelände rangenommen, ging eigentlich sehr gut, der Motor kam von unten raus mit reichlich Kraft.
Ich sehe das hier auch als Brainstorming, man sucht ja Anregungen, ich überlege in verschiedene Richtungen. Im Rennen wäre noch ein Russengespann mit Seitenventilermotor, die kopfgesteuerten Karren sind mit zu häßlich und klingen nicht so gut. Oder zur kleinen Condor noch die große Schwester dazu, unkaputtbarer schweizer Seitenventiler mit Ackergang :D Hat noch wer Ideen?
Wie liegen denn die Preise für son rotes Geländespringschweinchen?
MfG Chris, der jetzt erstmal Pappe lochen geht.............
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09.10.12 14:16
awo425    
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Re: Die Falcone als Scrambler- sinnig oder nicht?
Hallo Mario,
Schade, hätte gut gepasst, aber ich wollte schon immer mal zur Veterama und da ich jetzt ein "westliches" Mopped fahre, ist eben der richtige Zeitpunkt. Teilemärkte hier im Osten nützen mir eben nix mehr, mal abgesehen vom TOTAL abgehobenen Preisniveau. Hätte ja zu gern wieder ne AWO gehabt, aber bei den Preisen schon für Ruinen ist es mir halt vergangen. Da hab ich dann halt zur kleinen Condor gegriffen, meine spiegelverkehrte Sport AWO :-)
Die M72 und K750 sind Urgesteine, aber eben noch recht stabil und von der Quallität her doch viel besser als der OHV Kernschrott, den man so sieht. Klar, wenn man sich für sowas entschiedet, muß man auf alles gefast sein. Am bessten den Bock totalzerlegen, alles an Lagernund Dichtungen mit modernem Material ersetzten, Mahle Kolben rein, Elektronikzündung dazu. Mit recht sanftem Tuning sind dann standfeste 35...40PS drin, das überfordert weder Getriebe noch Endantrieb. mit langen 4. Gang ist dann auch mit dem Boot dran gut vorankommen, ohne den Motor zu killen. Mit Solokardan kann man dann schon ordentlich schnell fahren, mutige sollen schon 150 Sachen gepackt haben. Allerdings darf dann nix kommen, die Bremsen sind obermistig.
Bei ner Condor ist alles anders, da brauch man nur den Schmierdienst machen und Benzin nachfüllen. Und natürlich die coole Optik+ Blubbersound genießen. 250mm Bremstrommeln packen gut zu, sollte ja Alpentauglich sein.
Bin sehr am Schwanken, was ich tuen soll. Die Condor ist ne super Maschine, aber irgendwie reizt mich auch die Russentechnik und natürlich das Gespannfahren(selbstredend mit Rückwärtsgang). Wobei ich noch länger sparen könnte um mir ne A750 zu kaufen, die hätte Rückwärtsgang UND Ackeruntersetzung, nur 15k SFr sind schon ne heftige Ansage :-(
MfG Chris
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